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Ein eigenes Königreich errichten

Empfohlene Vorbereitungen:

  • Charakterstufe 30+
  • +30 Beziehung zu mindestens 10 Dörfern, +20 Beziehung zu 5 Städten
  • Unternehmen in jeder Stadt
  • 20+ Land in jeder Stadt
  • Gute Beziehungen zu möglichst vielen Fürsten
  • Etwa 50.000 Dinare
  • Eine eigene Stadt (Hauptstadt des neuen Königreichs)
  • 50+ Herrschaftsrecht


Dinge, an die man denken sollte, wenn man König ist...

  • Beziehung zu den Vasallen: Jedesmal, wenn ein Lehen vergeben wird, verschlechtert sich die Beziehung zu den Fürsten, die leer ausgegangen sind um 1 Punkt. Dies ist unvermeidbar. Als Ausgleich sollten häufig Gelage abgehalten, die Vasallen in Schlachten untertützt oder Truppen überstellt werden. Das erhält die guten Beziehungen zwischen Lehnsherrn und Vasall.
  • Diplomatische Beziehungen: Versucht zu vermeiden, zur gleichen Zeit mit mehr als einer anderen Fraktion im Krieg zu sein. Wenn Euch eine Fraktion den Krieg erklärt, während ihr bereits mit einer anderen Fraktion im Krieg seid, versucht einen Waffenstillstand zu vereinbaren. Ihr wollt nicht wirklich an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen.
  • Diplomatie: Wenn Ihr König seid, habt ihr die Möglichkeit Botschafter zu anderen Fürsten und Königen zu schicken. Der Botschafter ist immer einer Eurer Gefährten. Er sollte ein Mann und adelig sein, außerdem sind hohe Werte in Überzeugungskraft wichtig. Könige unterhalten sich nicht gern in diplomatischen Angelegenheiten mit Frauen, Gemeinen oder Leuten, die wenig überzeugend sind.
  • Dorfverwaltung: Nachdem ihr König seid, solltet ihr Euch auch um die Dörfer Eures Königreiches kümmern und die Beziehung zu diesen verbessern. Heuert einen Kämmerer an und verringert die Steuer auf sehr niedrig. Ändert die Steuern der Städte jedoch nicht, es sei den der Wohlstand ist sehr schlecht.
    Dies führt zu zwei Dingen: Erstens erhöhen niedrige Steuern die Beziehung zu den Dörfern wöchentlich und zweitens erhöht sich der Wohlstand des Dorfes. Hohe Beziehungen und hoher Wohlstand sorgen für zahlreiche verfügbare Rekruten.
    Bedenkt auch, dass ihr Lehen mit anderen Fürsten tauschen könnt. Wenn ihr mit einem Dorf Beziehungen über 50 habt, tauscht es mit einem Fürsten, verringert die Steuern und profitiert!
  • Ein Dorf nicht vergeben: Darum solltet Ihr Euch kümmern, wenn Ihr eure ersten Besitztümer außerhalb Eurer Hauptstadt erobert habt. Wenn ein Lehen nicht vergeben ist, könnt ihr mit anderen Lords darüber sprechen, wer das Lehen bekommen sollte. Wenn ihr hohe Überzeugungskraft besitzt könnt ihr die Fürsten davon überzeugen, einen Fürsten Eurer Wahl zu unterstützen und verliert dadurch keine Beziehungspunkte, wenn ihr diesem Fürsten später das Lehen übergebt. Wenn ihr mit eurem Kanzler sprecht, könnt ihr zudem erfahren, wie die Stimmung Eurer Vasallen in dieser Angelegenheit ist und erfahrt so, wer wen mag. Dadurch könnt Ihr auch Eure Beziehung verbessern, wenn das Lehen an einen Fürsten vergeben wird, den viele Eurer Vasallen mögen. Wenn ihr ein Lehen nicht vergebt, können Fürsten geneigt sein, sich Eurem Königreich anzuschließen, wenn sie mit ihrem bisherigen Lehnsherren unzufrieden sind.
  • Auswahl Eurer Vasallen: Während Eurer Reisen solltet Ihr versuchen, Euch jedem Lord, dem Ihr begegnet, vorzustellen. Da dieser dann zur Liste bekannter Adeliger hinzugefügt wird. Über diese Liste erfahrt ihr auch, über welches Ansehen, Persönlichkeit, Besitztümer und Einstellungen zum Lehnsherrn ein bekannter Adeliger verfügt. Wenn Ihr nach geeigneten Vasallen für Euer Königreich sucht, sind diese Informationen unverzichtbar. Fürsten mit einer negativen Beziehung zu ihrem Lehnsherrn können mit größerer Wahrscheinlichkeit überzeugt werden, sich Euch anzuschließen. Ihr müsst jedoch immer das GLEICHE Argument vorbringen, wenn ihr sie überzeugt, sonst werden Euch die Leute in Zukunft nachsagen, ihr wärt wankelmütig. Gefragt sind offenkundig Fürsten mit hohem Ansehen, aber auch ein Fürst mit niedrigem Ansehen, der ein Dorf sein eigen nennt, kann Euch im Kampf unterstützen. Also schlagt auch diese nicht aus (aber gebt ihnen auch nicht die wichtigste Burg oder gar eine Stadt). Von größerer Bedeutung ist die Persönlichkeit der Fürsten. Sie kann Euer Reich stärken oder brechen, denn uneinige Fürsten werden Euer Reich mit Streitigkeiten schwächen.
    • Unerwünschte Persönlichkeiten:
      • Streitsüchtig/ unehrenhaft: Diese Fürsten kommen außer mit ihren Verwandten mit niemandem aus und sorgen für reichlich Spannungen und Streitigkeiten unter Euren Vasallen, die ihr zeitraubenderweise lösen müsst. Sie neigen dazu, nicht lange bei einem Königreich zu bleiben.
      • Liederlich: Sie sind hinter allem her, was Beine hat, wodurch viele Streitigkeiten um Frauen entstehen.
    • Umgängliche Persönlichkeiten:
      • Kriegerisch: Dies ist eine der eher angenehmen Persönlichkeiten. Die meisten Fürsten im Spiel haben diese Persönlichkeit. Einfach zu handhaben, sie benötigen lediglich ein Lehen, um zufrieden zu sein.
    • Unsicher:
      • Erbarmungslos/ sadistisch:
      • Berechnend/ gerissen:
    • Wünschenswerte Persönlichkeiten:
      • Aufrecht/ guter Mensch: Die besten Vasallen. Die Beziehung zu ihnen verbessert sich, wenn Ihr Ehre erhaltet. Es gibt allerdings einen Haken: Sie haben meist eine sehr gute Beziehung zu Ihrem Lehnsherrn und werden ihn nicht verlassen. Es gibt allerdings Situationen, in denen sich das ändert und ein solcher Fürst hat eine schlechte Beziehung zu seinem Lehnsherrn. Dann solltet Ihr versuchen, ihn zu überzeugen. Wenn ihr mit seiner Fraktion im Krieg seid, bekämpft ihn so oft wie möglich und nehmt ihn gefangen. Wenn ihr ehrenhaft seid, habt ihr wahrscheinlich schon eine gute Beziehung mit dem Fürsten und jedes Mal, wenn ihr ihn besiegt, leidet die Beziehung zu seinem Lehnsherrn.
    • Bezüglich der Kerle, die auf Eurer Türschwelle erscheinen: Ihr könnt ihre Persönlichkeit nicht sehen bis ihr sie angeworben habt. Also speichert und prüft, ob die Persönlichkeit in Ordnung ist, ladet erneut, wenn Euch der Kerl nicht gefällt. Im realistischen Spielmodus, solltet ihr ihnen einfach kein Lehen geben und sie nicht unterstützen. Sie werden dann möglicherweise rasch wieder verschwinden.
  • Lehen vergeben: Achtet darauf, mit den anderen Fürsten zu sprechen und sie zu überzeugen eine bestimmten Fürsten bei einem freien Lehen zu unterstützen. Bedenkt aber auch, dass die Fürsten das Gebiet patroullieren, dass nahe ihrem Lehen liegt. Gebt wichtige Grenzbefestigungen daher an starke, hoch angesehene Fürsten und wenn ein Fürst mehrere Lehen erhalten soll, sollten diese nahe beieinander liegen, so dass der Fürst sie gut verteidigen kann.



Alternative Vorgehensweise:Bearbeiten

Da mit der Menge der Vasallen auch die Probleme wachsen diese alle glücklich zu machen, kann man auch entscheiden ohne Vasallen zu spielen.

Daher bei Innenpolitik auf vollen Föderalismus und Monachie gehen, da der Beziehungsmalus zu den Vasallen eh egal ist. Dann max. Truppenqualität und freie Untertanen wählen, da man alle Truppen selbst aufstellt und der Mengenbonus für Quantität nicht zählt, der KI Stärkebonus von Qualität aber schon.

Und dann einfach in jede Stadt 1000 und jede Burg 500 T4 Truppen (meine Lieblinge sind die Schwadischen Fährtenleser) stecken. Mit einem Lv 30 Helden (10 Ausbildung) und 11 Lv 20-25 Gefährten (2 mit 10 Punkten in Ausbilder, der Rest 2-3 Punkte) sind diese nach 4 Tagen vom T1 Bauern zu T4 trainiert. Da man wie oben die Steuern in allen Lehen sehr niedrig hält, schmeißen einen die eigenen Dörfer oft mit Rekruten nur so zu. Kostenpunkt bei 10 Führungsfähigkeit (zählt auch für Garnisonen) sind 5000, bzw 2500 Dinare die Woche. Finanzieren kann man diese über viel Land, das im Schnitt 15000 Dinare alle 2 Wochen bringt und damit die Stadt plus eine Burg abdeckt. Der Rest kommt dann aus den Steuern, Produktionsbetrieben, Pachteinkommen in befreundeten Städten und dem persönlichen Einkommen (Plündern, (Sklaven)Handel usw) des Charakters.

Wer lieber stärkere und dafür weniger Truppen nutzen möchte, kann auch die Schwadischen Plänkler nutzen und einfach die Soldatenmenge halbieren. Die Kosten bleiben dann dieselben. Zu bedenken bleibt das in "ausgespielten" Kämpfen Klasse besser als Masse und in K.I. Kämpfen Masse besser als Klasse ist. 

Nord Alternativen sind die Nord-Ascoman (Wurfwaffen) und die Nord-Heimthegi (günstige T5 Wurfwaffen Truppen). Falls man bessere Nahkämpfer bevorzugt und vor höheren Kosten sowie weniger Range Schaden nicht zurückschreckt können auch die Nord-Vigamadr und die Nord-Skjadsveinn interessant sein. 

Sarranidische Alternativen sind die Sarranidischen Serdengecti (gute Rüstung) und die Sarranidischen Terkes Serdengecti (Gute Rüstung, wenig Bogenschaden, etwas teurer).

Alle hier genannten Truppen sind Fernkämpfer die auch im Nahkampf bestehen können und einen Schild besitzen.


Vorteile dieser Spielweise:

1. Volle Kontrolle des eigenen Landes.

2. Kein Ärger mit Fürsten.

3. Riesige Spielerarmee dank des +20 Bonus pro Burg.

4.Nur feindliche Marschälle sind in der Lage einen Angriff durchzuführen.

5. Maximale Boni auf die KI. Kämpfe, falls sie es doch versuchen und man selbst zu langsam ist.

Nachteile:

1. Teuer.

2. Viel Arbeit.

3. Einzelne feindliche Fürsten sorgen oft für durchgehend geplünderte Dörfer.

Den Rest so wie oben bereits beschrieben.


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